November 12th, 2013

le_trouver

(no subject)

Роскошь, входящая во всеобщее употребление, перестаёт быть таковой.

Белая и чёрная магия - это добрый и злой следователь.
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Хроника текущих событий. Запоздалое.

Köln.
Am Donnerstagabend (7. Nov. - lt) ist ein Schüler bei einem Raubüberfall in Köln-Ehrenfeld mit einem Messer angegriffen und erheblich verletzt worden. Ärzte stellten im Krankenhaus eine Stichverletzung fest.

Gegen 21.50 Uhr war der 18-Jährige auf der Schönsteinstraße in Richtung Subbelrather Straße unterwegs. In der Hand hielt er sein Mobiltelefon. "Plötzlich stand dieser Typ vor mir und wollte mein Handy haben. Er hat mir sofort mit der Faust ins Gesicht geschlagen", erklärte der 18-Jährige später gegenüber der Polizei.

Der junge Mann setzte sich zur Wehr, schlug zurück und traf den Räuber ebenfalls ins Gesicht. Von dem Schlag getroffen stürzte der Unbekannte zu Boden. "Als der Mann aufstand, stürmte er auf mich zu", so das Opfer weiter.

In diesem Moment spürte der 18-Jährige einen stechenden Schmerz im Bauchraum. Der Täter flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung.

Hinweise an die Polizei

Der flüchtige Räuber wird als Südländer beschrieben, ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, ungefähr 170 Zentimeter groß und von sehr schlanker Statur. Er hat kurze dunkle Haare, gebräunte Haut und starke Akne im gesamten Gesicht. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Jacke der Marke "La Martina" bekleidet. Die Ermittlungen zur Tatwaffe dauern an.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Die Polizei rät: Sachwerte sind ersetzbar - bringen Sie sich daher nicht unnötig in Gefahr. Prägen Sie sich das Aussehen des Täters ein und rufen Sie schnellstmöglich über den Polizeinotruf "110" Hilfe. (ots)


отсюда

Краткий перевод и комментарий.

Вечером 7 ноября 18-летний парень шёл по улице домой и разговаривал по мобильному. Появившийся у него не пути басурман потребовал отдать ему аппарат, на отказ подчиниться требованию, ударил парня в лицо. Парень ответил ударом на удар, причём таким, что отправил просителя в нокдаун. Южанин, поднявшись, вытащил нож и пырнул парня в живот.

Затем контрагенты разошлись - парень, обливаясь кровью, в больницу, канак, бегом, в неизвестном направлении.

Кулака мало, ребята.

Люди, которые это знали, обзавелись пистолетом и револьвером.