May 9th, 2017

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(no subject)

Dabei fällt mir ein und auf, daß die Werbung der Asylindustrie fast ausnahmslos immer mit weißen jungen Frauen bebildert ist, welche in ihrer provozierenden Zartheit und ihrem Unschulds-Look wie das Vergewaltigungsopfer in spe und per se wirken.

AkP
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Несколько подробностей по Голштинии.

Отказалось от участия на выборах 35,8 % имеющих право голоса, т.е., 826.388 человек.

У каждого принявшего участие в выборах было по два голоса.

Распределение первых голосов:

AfD 60.810
LKR 2.718
Familie 2.393

Вторые голоса:

AfD 86.275
LKR 3.051
Familie 9.273

Т.н. "пираты" покидают ландтаг, "левые" в него не попадают.
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NAUMBURG.

Mehrere Mitglieder eines syrischen Clans haben am Wochenende Polizisten in Naumburg bedroht und auf dem Revier randaliert. Ausgang war die Beschlagnahmung des Führerscheins eines 21 Jahre alten Syrers, der nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT bereits wegen einer Vielzahl an Delikten polizeibekannt ist und der zu einer Großfamilie gehört, die mehrere Bars in der Stadt betreibt.

Die Beamten zogen am Sonnabend aufgrund eines Bescheids des Straßenverkehrsamts den Führerschein des Syrers ein. Dies wollte der 21jährige nicht akzeptieren und forderte die Polizisten auf, ihm seine Fahrerlaubnis wiederzugeben. Als das nicht geschah, rief der Mann Verstärkung. Das zeigte offenbar Wirkung. „Um eine weiter Eskalation zu verhindern, entfernten sich die handelnden Beamten vom Ort“, heißt es in der Polizeimeldung. „Dabei trat der Tatverdächtige gegen den Streifenwagen und beschädigte diesen.“

„Keine ausreichenden Gründe für Festnahme“

Folgen hatte dies aber vorerst keine. Doch damit endete der Fall noch nicht. Der Syrer erschien mit seiner Truppe wenig später vor dem Revierkommissariat Naumburg und forderte erneut die Herausgabe seines Führerscheines. Als die Polizisten das verweigerten, traten die Syrer laut Mitteldeutscher Zeitung die Tür ein und bedrohten die Beamten. Auch dies blieb ohne Konsequenzen. „Nach einiger Zeit verließ man dann das Polizeigebäude“, endet der Polizeibericht zu dem Vorfall.

Auf Rückfrage der JF sagte eine Sprecherin der Polizei, es habe – auch nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft – „keine ausreichenden Gründe für eine Gewahrsamnahme oder Festnahme“ gegeben. Gegen die Beteiligten werde nun wegen Bedrohung und Sachbeschädigung ermittelt. Außerdem prüfe man, „ob möglicherweise ein Landfriedensbruch vorliegt“.