April 19th, 2021

le_trouver

(no subject)

„Dies ist ein Paradebeispiel für einen weißen Mann, der glaubt, er müsse sich nicht entschuldigen oder anerkennen, seine Aussage seien rassistisch und verletzend. Es ist das Gegenteil eines Eingeständnis: Es nutzt sein weißes Privileg, um frei von Konsequenzen zu bleiben“.
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Der prozentuale Anteil der nicht-deutschen Tatverdächtigen ist 2021

weiter erschreckend hoch mit 33,7 Prozent gegenüber 34,6 Prozent in 2019.

Und dabei sind die Deutschen mit Migrationshintergrund noch nicht einmal mitgezählt.

Anlass zu irgendeiner Entwarnung gibt das definitiv nicht, noch weniger, wenn man sich hier die einzelnen Deliktgruppen anschaut.

Bei Mord und Totschlag etwa stehen 1085 ausländische Taverdächtige 1587 deutschen gegenüber.

Ein Anteil an ausländischen Tätern der überaus erschreckend ist. Und innerhalb dieser Gruppe gab es alleine 420 (!) Tatverdächtige aus den Reihen der Zuwanderer – weit mehr als einer pro Tag also für 2020.

Damit, und auch in anderen Formen besonders schwerer Kriminalität, sind Zuwanderer weit stärker daran beteiligt als ihr Bevölkerungsanteil erwarten läßt.

Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen im besonders schweren Fall stehen 3110 Ausländer 5370 Deutschen gegenüber.

Auch das also ein überproportioneller Anteil. Raubdelikte: Ausländer 10.378 gegenüber 15.435 bei Deutschen.

Gefährliche und schwere Körperverletzung: Ausländer 52.412 gegenüber 84.776 bei Deutschen.

Diese Auflistung ist für bestimmte Delikte – inklusive der Rauschgiftstraftaten in besonderem Maße – vielfach fortzuführen, die überproportionale Kriminalität unter Ausländern bleibt besorgniserregend.