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Der Vierbeiner, der offenbar Furchtbares durchmachen musste, wurde bereits Ende März tot im Zentrum des Asylheims entdeckt. Anstatt den Leichnam des geschändeten Hundes zu entsorgen, hatten die Asylforderer ihn einfach nur mit einer Decke bedeckt, wie die Tierschutz-Organisation mitteilte. Jetzt liegen erste Untersuchungsergebnisse vor, die den Verdacht der brutalen Schändung bestätigen.

An den Genitalien wurden klare Anzeichen einer bestialischen Vergewaltigung gefunden. Die Spuren gehen deutlich über das Maß eines „gewöhnlichen Missbrauchs“ hinaus, wie die Organisation „Zoosos“ mitteilt. Während die griechischen Systemparteien einmal mehr den Mantel des Schweigens über die brutale Tat hüllen wollten, hatte die Partei „Goldene Morgenröte“ den furchtbaren Fall bereits zuvor zum Thema im Parlament gemacht und eine Anfrage zur genauen Todesursache gestellt. Während die erste Untersuchung von „Zoosos“ bereits vorliegt und eine pathologische Ursache nahelegt, steht eine Beantwortung der Parlamentsfrage laut Medienberichten noch aus.

Es ist daher noch nicht absehbar, ob die Vergewaltigung unmittelbar zum Tod des Hundes geführt hat, oder ob weitere Einflüsse zum vorzeitigen Lebensende des Tieres geführt haben. Sicher ist jedoch, dass der abscheuliche Fall von Sodomie durch Flüchtlinge im Asylheim nicht zum Wohlbefinden der Hündin beigetragen hat. Es handelte sich auch nicht um den ersten besonders auffälligen Fall von Tierquälerei durch Migranten aus dem muslimischen Raum, die sich illegal in Europa aufhalten.

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