le_trouver (le_trouver) wrote,
le_trouver
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Zugleich liest man, das schreibende Bordell der kanzleramtsnahen Medien werde künftig kräftig mit Steuergeld eingefettet und geschmiert. Wie gut, dass Freund Alexander Wendt in diesem Belang schon das Wort ergriffen hat; ich übernehme seinen Eintrag auf publico einfach wortgleich:

"Liebe Leser von Publico: Medien erhalten derzeit reichliche Zuwendungen – aus dem Bundesetat demnächst 220 Millionen Euro an sogenannten Förderungen. Außerdem 43,5 Millionen Euro in Form von Anzeigen der Bundesregierung im Jahr 2019, wobei es 2020 mehr sein dürfte. Der Organisation 'Neue Deutsche Medienmacher' zahlte das Bundeskanzleramt 2019 für deren Projekte mehr als eine Million Euro.
Dazu kommen noch großzügige Hilfen von Stiftungen diverser Milliardäre  für etliche Medien.
Publico erhält nichts davon, und würde auch weder Staats- noch Stiftungsgeld annehmen. Unser Unternehmen finanziert diese Subventionen durch seine Steuern vielmehr mit (was sich nicht ohne weiteres ändern lässt).
Publico erhält keine Zuwendungen von Organisationen. Nur von einer informellen Organisation: seinen Lesern. Mit Ihren Beiträgen ermöglichen Sie die Beiträge auf Publico – auch umfangreichere Recherchen und Dossiers. Jeder Beitrag hilft, auch wenn Sie weder Regierungsbeamter noch Milliardär sind. Mit Ihrer freiwilligen Zahlung bewirken Sie viel. Unabhängig von dem Betrag.
Danke."

Denken Sie sich statt publico einfach "Kleiner Eckladen" und klicken Sie hier. Vergelt's Gott!
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