le_trouver (le_trouver) wrote,
le_trouver
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Cлучай, не получивший резонанса.

Die 21-Jährige Alexandra Tetzl ist Jüdin und besucht die Alice Bendix-Schule in München. Dort wird sie von der 23-Jährigen Fatme H. (Name geändert) bespuckt und auf’s übelste beleidigt, doch keiner hilft ihr. Selbst die Rektorin der Schule steht dem machtlos gegenüber. Bild München:

„Da ist ja der Scheiß-Jude“ oder „Hier stinkt‘s nach Jude.“ So wird Jüdin Alexandra Tetzl (21) von einer Mitschülerin immer wieder übelst beleidigt. Und keiner hilft ihr… Alexandra besucht das „Berufliche Schulzentrum“. Diese Schule ist nach der jüdischen Wohlfahrtspflegerin „Alice Bendix“ benannt, die 1943 vergast wurde. Alexandra: „Dort hat mich ein Mädchen über Wochen antisemitisch beleidigt.“ Alles fing im Ethik-Unterricht an. „Ich sagte, dass ich Jüdin bin.“ Das hat Fatme H.* (23) nicht gefallen. „Sie sagte, mein Leben wäre so viel wert wie bei Adolf Hitler.“ Alexandra wurde sogar bespuckt. Sie informiert die Rektorin: „Selbstverständlich wird die Schule mit den zu Gebote stehenden Mitteln tätig bei allen Formen von Diskriminierung und bei rassistischen Äußerungen.“ Auch Alexandra wird tätig, sie zeigt Fatme an. Ihr Anwalt Thomas Etzel: „Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.“ (*Name geändert)

источник

То, что Фатма троллит Шуру за еврейство, само по себе тривиально, если бы не удивительно звонкое молчание центрального еврейского совета и лично гражданина Грауманна.

Все-таки, раввин, отмудоханный на берлинской улице тремя басурманскими малолетками, какое-никакое, а привлек внимание к своему страданию. 

Комментарий трувера: при Кайзере такого не было.
Tags: deutsch, релативизм
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